Strategie

Die Forschung, ihr Umfeld und ihre Förderung entwickeln sich ständig weiter. Diese Entwicklungen will der SNF frühzeitig erkennen und mitgestalten. Deshalb haben wir für den Zeitraum 2021-2028 vier strategische Prioritäten definiert.

  • Wir fördern die Vielfalt der Forschung
  • Wir gestalten die Zukunft der Forschung
  • Wir vermitteln den Wert der Forschung
  • Wir stärken die Kompetenz des SNF

Erfahren Sie mehr über unsere strategischen Prioritäten.

An den strategischen Prioritäten haben wir unser Mehrjahresprogramm 2021-2024 und den Aktionsplan ausgerichtet. Verbindliche Ziele für diesen Zeitraum sind in einer Leistungsvereinbarung mit dem Bund definiert.

  • Mehrjahresprogramm 2021-2024

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    ​​​​​​​Im Mehrjahresprogramm hält der SNF zuhanden der Bundesbehörden fest, wie er die Schweizer Forschung in der nächsten Periode fördern will. Es fliesst in die alle vier Jahre erstellte BFI-Botschaft des Bundesrats ein und ist die Grundlage für das Budget, das der SNF vom Parlament erhält.​

    Das Mehrjahresprogramm gibt Auskunft über:

    • die Herausforderungen für die Forschung in dieser Periode.
    • die von den Herausforderungen abgeleiteten Prioritäten und Ziele des SNF.
    • die Fördermassnahmen, mit denen der SNF die Ziele erreichen will.
    • die finanziellen Mittel, die zur Umsetzung der Massnahmen nötig sind.

    Unser Mehrjahresprogramm 2021-2024 setzt vier Prioritäten:

    • Exzellenz durch Vielfalt ausbauen.
    • Wettbewerbsfähigkeit durch Zusammenarbeit stärken.
    • Dateninfrastrukturen und -dienstleistungen für ein offenes Wissenschaftssystem fördern.
    • Forschung für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft besser nutzbar machen.

    Mit welchen Massnahmen will der SNF seine Ziele in dieser Periode erreichen? Lesen Sie das Mehrjahresprogramm:

    Einen Überblick über die vier Prioritäten erhalten Sie in der News-Mitteilung:​​

  • Aktionsplan 2021-2024

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    Wie setzt der SNF sein Mehrjahresprogramm 2021-2024 um? Welche finanziellen Mittel hat das Parlament dafür bewilligt? Der Aktionsplan erläutert die Prioritäten, führt die neuen Massnahmen auf und nennt die Budgetzahlen.

    Die Prioritäten sind:

    • Exzellenz durch Vielfalt ausbauen.
    • Wettbewerbsfähigkeit durch Zusammenarbeit stärken.
    • Dateninfrastrukturen und -dienstleistungen für ein offenes Wissenschaftssystem fördern.
    • Forschung für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft besser nutzbar machen.
  • Leistungsvereinbarung 2021-2024

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    ​Die Leistungsvereinbarung dient dem SNF in erster Linie zur Rechenschaftsablegung über die Mittelverwendung gegenüber dem Bund. Sie stützt sich auf das Mehrjahresprogramm des SNF und auf die BFI-Botschaft des Bundes.

    Die Leistungsvereinbarung enthält jene Ziele und Leistungsindikatoren, die der SNF mit dem SBFI für die jeweilige vierjährige Beitragsperiode als verbindlich vereinbart hat. Deren Erreichung wird regelmässig gemeinsam überprüft.

  • Mehrjahresprogramm 2025-2028

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    Im Mehrjahresprogramm hält der SNF zuhanden der Bundesbehörden fest, wie er die Schweizer Forschung in der nächsten Periode fördern will. Es fliesst in die alle vier Jahre erstellte BFI-Botschaft des Bundesrats ein und ist die Grundlage für das Budget, das der SNF vom Parlament erhält.​

    Das Mehrjahresprogramm gibt Auskunft über:

    • die Herausforderungen für die Forschung in dieser Periode.
    • die von den Herausforderungen abgeleiteten Prioritäten und Ziele des SNF.
    • die Fördermassnahmen, mit denen der SNF die Ziele erreichen will.
    • die finanziellen Mittel, die zur Umsetzung der Massnahmen nötig sind.

    Unser Mehrjahresprogramm 2025-2028 setzt vier Prioritäten:

    • Internationale Vernetzung und Wettbewerbsfähigkeit stärken.
    • Sämtliche Potenziale der Forschung ausschöpfen.
    • Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft wirken.
    • Digitalisierung in den Wissenschaften ausbauen, erweitern und kritisch reflektieren.

    Mit welchen Massnahmen will der SNF seine Ziele in dieser Periode erreichen? Lesen Sie das Mehrjahresprogramm 2025-2028 (PDF).

    Einen Überblick über die vier Prioritäten erhalten Sie in der News-Mitteilung:

  • Internationale Strategie

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  • Querschnittsbereiche

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    ​Der SNF hat für besonders wichtige Querschnittsbereiche verbindliche Leitbilder und Richtlinien ("policies") erarbeitet:

  • Externe Evaluationen des SNF

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    Der SNF fördert hervorragende wissenschaftliche Forschung. Entsprechend stellt er hohe Ansprüche an die eigenen Leistungen. Externe Evaluationen unterstützen die Qualitätssicherung und zeigen, inwiefern der SNF seinen Zielen gerecht wird.

    Karrieren-Kohortenstudie

    Wie verlaufen die Karrierewege von Postdoktorierenden, die beim SNF ein Gesuch um Förderung eingereicht haben? Im Oktober 2018 hat die Universität Bern im Auftrag des SNF eine Kohortenstudie gestartet. Auf zehn Jahre angelegt, soll die Studie Aufschluss geben, welche Faktoren und Prozesse die Karrieren beeinflussen. Erste Resultate haben unter anderem gezeigt, dass Postdoktorierende, die sich auf einer frühen Karrierestufe befinden, mehr Zeit für die Forschung aufwenden können als fortgeschrittenere Forschende.

    Evaluation von Doc.CH

    Der SNF vergibt seit 2013 jedes Jahr an rund 50 Doktorierende der Geistes- und Sozialwissenschaften einen finanziellen Beitrag. Doc.CH ist ein effizientes Förderungsinstrument, das ein klares Bedürfnis erfüllt. Dieses Fazit hat eine Studie der Universität Bern im April 2019 gezogen. Wer durch Doc.CH unterstützt wird, schliesst im Schnitt die Dissertation schneller ab als andere Doktorierende. Die Studie weist auch auf mögliche Verbesserungen hin.

    Evaluation der Wirkung der NFP 59, 60 und 61

    Die Nationalen Forschungsprogramme (NFP) haben die Aufgabe, einen Beitrag zur Lösung wichtiger Gegenwartsprobleme zu leisten. Eine Evaluation dreier NFP beleuchtet, welche Wirkung die Programme erzielen. Die Studie vom Februar 2018 kommt zum Schluss, dass sie wissenschaftliche Ergebnisse erzeugen, die in Bezug auf Qualität und Umfang beachtlich sind. Sie hebt auch hervor, dass das Förderungsinstrument NFP in seiner aktuellen Form keiner wesentlichen Änderung bedarf. Was die Wirkung über die Wissenschaft hinaus betrifft, sieht die Studie durchaus Möglichkeiten, diese zu erhöhen, und formuliert hierfür Empfehlungen.

    Analyse der anwendungsorientierten Grundlagenforschung

    2016/2017 hat der SNF die Kategorie "Anwendungsorientierte Grundlagenforschung" durch das Beratungsbüro Technopolis analysieren lassen. Dabei wurde deutlich, dass sich anwendungsorientierte Gesuche durch eine grössere Komplexität auszeichnen – wegen der Dualität von wissenschaftlichen und praktischen Aspekten. Um eine bessere Evaluation zu ermöglichen, gibt die Studie eine Reihe von Empfehlungen.

    Wirkungsprüfung der Nationalen Forschungsschwerpunkte NFS (erste Serie, 2001–2013)

    Mit dem Abschluss der ersten NFS-Serie hat das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) eine Wirkungsprüfung der 14 NFS in Auftrag gegeben. Diese Prüfung hat der Schweizerische Wissenschafts- und Innovationsrat (SWIR) 2015 durchgeführt. Insgesamt stellt er den strukturellen Effekten der Forschungsschwerpunkte ein sehr gutes Zeugnis aus. Diese zeichnen sich laut SWIR gerade dadurch aus, dass sie sowohl hohe wissenschaftliche wie auch strukturelle Ziele verfolgen. Grundsätzliche Anpassungen am Instrument sind gemäss dem Bericht nicht nötig. Er beinhaltet aber verschiedene Empfehlungen.

    Archiv Evaluationen des SNF

  • Internationaler Beirat

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    ​Der internationale Beirat liefert Ideen und gibt Empfehlungen, wie der SNF seine Rolle und Strategie langfristig weiterentwickeln kann.